Ständeratswahlen 2011, neue Ständeräte für die Schweiz

Die SVP will mehr Ständeräte, weil sie dort nur mit einer Minderheit vertreten ist. Deshalb wird sie bei den Ständeratswahlen 2011 in Bern zulegen müssen. Um ihren Anspruch glaubwürdig zu untermauern, muss die Partei möglichst in allen Kantonen zu den Ständeratswahlen antreten. Das Resultat der Wahlen im Oktober ist für die Interessen der Schweiz wegweisend. Den Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern muss klar werden, dass eine Ablehnung des EU-Beitritts oder eine Begrenzung der Zuwanderung nur über mehr SVP-Vertreter im Ständerat überzeugend eingebracht werden kann. Deshalb zählt jede Stimme des Schweizer Volkes.

National- und Ständeratswahlen 2011

Am 23. Oktober 2011 ist es soweit, die Ständeratsmitglieder werden neu gewählt. Der Ständerat besteht aus 46 Mitgliedern, je zwei für jeden Kanton und je eines für jeden der früher Halbkanton genannten Kantone. Damit haben grosse Kantone der Schweiz wie Bern oder Zürich mit seinen gut 1,2 Millionen Einwohnern, im Ständerat das gleiche Gewicht wie das „kleine“ Uri mit 35'000 Einwohnern. Umso wichtiger ist es, dass jeder Stimmbürger, auch aus sogenannt kleinen Kantonen, von seinem Stimmwahlrecht gebraucht macht und die Ständeratskandidaten der SVP wählt. Mit einer ausgewogenen Besetzung in Ständerat und Nationalrat kann die Schweizerische Volkspartei das Optimum für das Volk herausholen.

 

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